Wenige Klangregler
Radio mit Klangreglern
Bass, Höhen, Balance oder Fader: Geplant sind verständliche Schritte für die Regler, die dein Radio tatsächlich bietet. Ein separater DSP ist dafür nicht nötig.
PILOTPROJEKT DEIN AUTO. DEIN MUSIKGESCHMACK.
Mehr Bass, angenehmere Höhen oder klarere Stimmen? Wir entwickeln einen Klang-Assistenten, der dich durch passende Einstellungen führt – vom einfachen Autoradio bis zum DSP.
Heute: Aufnahmen gemeinsam testen. Persönliche Einstellempfehlungen und Chat-Assistent folgen nach den nötigen Prüfungen.
Bewerbung offen · Zugang nach persönlicher Freigabe.
DEIN KLANGZIEL
Eine Zielkurve beschreibt die gewünschte Klangrichtung. Sie zeigt, wie Bass, Mitten und Höhen zueinander stehen sollen.
Deine Aufnahme zeigt dagegen, wie deine Anlage am Hörplatz klingt. Aus dem Vergleich sollen passende Einstellschritte entstehen. Anschließend hörst du selbst und prüfst mit einer neuen Aufnahme, was sich verändert hat.
Hier kannst du vier Zielkurven vergleichen. Welche Änderungen dich deinem Ziel näherbringen, müssen wir im Projekt erst prüfen.
Die Zielkurve zeigt das Verhältnis von Bass, Mitten und Höhen. Wähle unten eine Klangrichtung.
Betonter Bass und sanft fallende Höhen. Ein Klangziel aus der Car-Audio-Hörforschung, im Projekt als Literatur-Preset nachgezeichnet.
Digitalisiert aus der Olive/Welti-Car-Audio-Zielkurve in Toole (2015), Abbildung 15. Beta-Literatur-Preset, keine offizielle Harman-Kardon- oder OEM-Kurve.
Olive/Welti Car-Audio (Harman-Forschung, Literatur-Preset, Beta)
Version: olive-welti-car-literature-v1
BEISPIEL / CHAT-ASSISTENT GEPLANT
Du sagst, was dir am Klang fehlt. Der geplante Assistent fragt nach, erklärt deine Regler und begleitet dich bei einer kleinen Änderung. Danach hörst du selbst: Gefällt es dir besser, oder möchtest du zurück?
Wähle eine Beispielanlage:
Ich möchte mehr Bass und weniger scharfe Höhen.
Welche Regler hat deine Anlage? Fehlt dir tiefer Bass oder dröhnt es eher? Wir schauen gemeinsam, welche Klangrichtung zu dir passt.
Ich habe nur Bass und Höhen am Radio. Einen Subwoofer habe ich nicht. Die Höhen sind mir auf Dauer zu anstrengend.
Dann bleiben wir bei deinen zwei Reglern. Notiere zuerst ihre Ausgangswerte. Für unser Beispiel würde ich die Höhen um eine Stufe zurücknehmen und mit demselben Lied vergleichen.
Die Skala hängt vom Radio ab. Eine Stufe entspricht nicht automatisch einem dB.
Den Bass lassen wir zunächst gleich. Danach können wir prüfen, ob eine kleine Änderung dir gefällt. Wie viel Tiefbass möglich ist, hängt auch von deinen Lautsprechern ab.
Und wenn Stimmen dann zu dumpf klingen?
Dann nimmst du die Änderung zurück. Wir suchen eine Einstellung, die dir mit mehreren vertrauten Liedern gefällt. Ein einfacher Höhenregler verändert einen breiten Bereich; einzelne störende Frequenzen lassen sich damit nicht gezielt bearbeiten.
DEINE ANLAGE BESTIMMT DIE DETAILS
Die geplante Hilfe passt zu deinen Reglern.
Du brauchst keinen größeren Ausbau.
Du kannst dich mit jeder dieser Anlagen bewerben. Wir entwickeln die Hilfe passend zu deinen vorhandenen Reglern. Die Anlagentypen sind unabhängig von den Projektphasen: Auch mit einem großen DSP startest du im Aufnahme-Pilot.
Wenige Klangregler
Bass, Höhen, Balance oder Fader: Geplant sind verständliche Schritte für die Regler, die dein Radio tatsächlich bietet. Ein separater DSP ist dafür nicht nötig.
Mehr Einstellmöglichkeiten
Hat dein Radio einen Equalizer, soll die Hilfe zu seinen Bändern passen. Bei vorhandener Laufzeitkorrektur wollen wir auch das Einstellen der Lautsprecherabstände oder Verzögerungen erklären.
Viele Bänder und Kanäle
Für einen High-End-DSP planen wir Einstellungen je nutzbarem Band und gegebenenfalls je getrennt einstellbarem Kanal. Hat dein DSP zum Beispiel 32 EQ-Bänder pro Kanal, kann die Übersicht bis zu 32 Band-Einstellungen je Kanal enthalten – abhängig von Gerät und geprüftem Aufnahmeweg.
Viele Bänder sollen eine klare Übersicht ergeben: Was ändern, was unverändert lassen und warum? Nicht jedes der 32 Bänder muss korrigiert werden. Du sollst die sinnvollen Änderungen Schritt für Schritt umsetzen können.
Unser Ziel für die Einstellhilfe. Heute testbar: geführte Aufnahmen und relative Kurven. Persönliche Einstellempfehlungen und Chatbot sind noch nicht verfügbar; jedes Gerät und jeder Aufnahmeweg müssen geprüft werden.
Laufzeitkorrektur braucht eigene Abstands- oder Zeitdaten. Aus der heutigen Frequenzkurve allein lassen sich keine Laufzeit-, Phasen- oder Trenneinstellungen ableiten. Einstellungen je Kanal setzen außerdem passende Messungen und tatsächlich getrennt einstellbare Kanäle voraus.
Hier kannst du deinen Aufnahmeweg vorab einordnen. Das ersetzt die persönliche Abstimmung und den Audio-Check nicht.
Nur hier im Browser. Kein Senden, kein Tracking deiner Auswahl. Beim Neuladen ist sie weg.
Wähle Handy, Mikrofon und Anlage. „Weiß ich nicht“ ist völlig okay. Wir zeigen dir, welcher Test als Erstes sinnvoll ist.
Sieh dir den Ablauf an und bewirb dich für den Test. Nach deiner Freischaltung stimmen wir deinen ersten Testfall ab.
Zum Testablauf Schon eingeladen? Zum passiven SetupDREI PROJEKTPHASEN
Diese Schritte gelten für alle Anlagentypen.
Wir starten mit verlässlichen Aufnahmen.
Du beschreibst deine Anlage und deinen Klangwunsch. Wir begleiten die ersten Aufnahmen und sammeln Rückmeldungen, damit der Ablauf zuverlässig funktioniert.
Zuerst prüfen wir wiederholbare Aufnahmen und den unabhängigen Referenzvergleich. Einstellempfehlungen sind noch nicht freigegeben.
Wir wollen verlässliche Aufnahmen mit einer gewünschten Zielkurve vergleichen und kleine, passende Änderungen ableiten. Durch Hören und erneutes Aufnehmen prüfen wir ihre Wirkung.
Diese Phase braucht den Nachweis, dass die Empfehlungen tatsächlich helfen. Gespeicherte Kurven allein reichen dafür nicht.
Du sprichst mit dem Assistenten, stellst Fragen und beschreibst, was dir noch fehlt. Er soll passende Änderungen erklären und dich beim Einstellen begleiten.
Der Chat-Assistent ist noch nicht verfügbar. Freigaben richten sich nach den Testergebnissen; feste Termine gibt es noch nicht.
Produktgrenzen geprüft am gegen den dokumentierten Audio-Release 3daff28. Der Audio-Browsertest mit künstlichen Signalen prüft Analyse, Speichern und Export. Physische Wiederholbarkeit, unabhängiger Referenzvergleich und besserer Klang bleiben eigene Prüfungen. Keine absolute SPL- oder zertifizierte Genauigkeitsaussage.
DEIN EINSTIEG HEUTE
Du musst kein Audio-Profi sein.
Deine Fragen helfen uns weiter.
Bewirb dich mit deiner Anlage und deinem Klangwunsch. Was du technisch nicht weißt, darfst du als unbekannt angeben.
Wir prüfen deine Bewerbung und melden uns persönlich. Nach der Freigabe erhältst du deinen Aktivierungslink. Gemeinsam stimmen wir Gerät, Mikrofon und den ersten Test ab.
Die App führt dich durch Vorbereitung und Audio-Check. Über „Hilfe & Feedback“ kannst du uns Fragen, Fotos und Messdateien schicken – auch vor deiner ersten Aufnahme. Heute antwortet dir das Team; der Klang-Chatbot folgt später.
Das Auto steht, Motor und Gebläse sind aus. Wähle eine angenehme Lautstärke und eine feste Mikrofonposition am Fahrer-Kopfplatz. Die erste Aufnahme erfasst gemeinsam spielende Lautsprecher als Gesamtanlage. Gerät, Mikrofon und Bedingungen dokumentierst du in der App.
Für abgestimmte Wiederholungstests bleiben Mikrofonposition, Ausrichtung, Lautstärke, Türen, Fenster und Regler gleich. Die genaue Anleitung erhältst du passend zu deinem Testfall.
Du entscheidest bewusst. Vor der Aufnahme erklärt die App, welche Kurven, Bedingungen und Versuchsstatus gespeichert werden, auch bei Abbrüchen. Das neue Versuchsprotokoll speichert kein Roh-Audio. Fragen zu Daten und Löschung klärst du nach der Freischaltung über „Hilfe & Feedback“.
NOCH FRAGEN?
Deine Neugier reicht zum Einstieg.
Wir erklären den nächsten Schritt.
Bewirb dich mit Name, E-Mail, einer kurzen Anlagenbeschreibung und deinem Klangwunsch. Technische Details darfst du als unbekannt angeben. Wir prüfen die Bewerbung und melden uns persönlich. Nach der Freigabe aktivierst du deinen Zugang. Bestehende Testkonten können sich weiter normal anmelden.
Du lernst den geführten Aufnahmeablauf kennen, machst den Klang deiner Anlage sichtbar und gestaltest mit, welche Hilfe RTA bieten soll. Unser Ziel ist, dir später mit verständlichen Empfehlungen zu einem Sound zu helfen, der dir besser gefällt. Im heutigen Pilot prüfen wir dafür zuerst den Aufnahmeweg und die Qualität der Ergebnisse; ein besseres Klangergebnis können wir noch nicht zusichern.
Das ist unser Ziel: Empfehlungen für deine vorhandenen Klangregler, verständliche Erklärungen und kleine Änderungen, die du hören und vergleichen kannst. Konkrete Einstellempfehlungen entwickeln und prüfen wir nach den Referenztests. Heute startet die Beta mit passiven Aufnahmen deiner Gesamtanlage.
Genau so soll der geplante Sound-Assistent funktionieren. Du kannst künftig zum Beispiel sagen: „Ich möchte mehr Bass und weniger Höhen“, oder fragen, warum etwas dröhnt und was ein Regler bewirkt. Der Chatbot soll nachfragen, deine Anlage berücksichtigen und beim Einstellen helfen. Er ist noch in Entwicklung; das Beispielgespräch auf dieser Seite zeigt die geplante Richtung.
Für den passiven Aufnahme-Pilot brauchst du keinen DSP. Auch die Originalanlage kann als Gesamtanlage aufgenommen werden, wenn der Audio-Check gelingt und der Testfall abgestimmt ist. Daraus folgen noch keine EQ-Werte. Ohne zugängliche Klangregler kann die Anlage außerdem nicht beliebig verändert werden.
Ja. Unser Ziel reicht von einfachen Klangreglern über Radio-EQ und Laufzeitkorrektur bis zum High-End-DSP. Wir wollen nur die Einstellungen erklären und empfehlen, die dein Gerät tatsächlich bietet. Für Laufzeitkorrektur sind eigene Abstands- oder Zeitdaten nötig; die heutige Frequenzkurve allein genügt dafür nicht. Konkrete Einstellempfehlungen sind noch nicht verfügbar.
Hat dein DSP 32 EQ-Bänder pro Kanal, soll die geplante Übersicht für jedes nutzbare Band zeigen können, was sinnvoll geändert wird und was unverändert bleibt. Nicht jedes Band braucht eine Korrektur. Bei getrennt einstellbaren Kanälen kann es mehrere solcher Übersichten geben. Gerät, Aufnahmeweg und kanalweise Messungen müssen dafür geprüft sein. Wir wollen dich durch die sinnvollen Änderungen führen; diese Hilfe ist noch in Entwicklung.
Der nächste Referenzpfad nutzt ein externes USB-Mikrofon, bisher Pixel 8 Pro mit Dayton iMM-6C. Ein vorhandenes Mikrofon oder Analogmikrofon mit USB-Interface muss als eigene Kette geprüft werden. Das interne Handy-Mikro ist ein experimenteller Diagnosepfad. Kaufe für die Beta keine Hardware auf Verdacht; stimme sie zuerst ab.
Diese Gerätefamilien gehören zur Testmatrix. Die Web-App allein belegt noch keine Kompatibilität. Modell, Anschluss, Betriebssystem, Browser und Audioausgabe müssen gemeinsam geprüft werden. Pixel 8 Pro mit Dayton hat Aufnahmen ermöglicht; iPhone, Samsung und weitere Androids benötigen ihre eigenen Tests.
Im passiven Pilot messen wir gemeinsam spielende Lautsprecher als Gesamtanlage. Zwei oder drei Wege bedeuten keine einzeln messbaren Kanäle. Auch ein DSP im Auto schaltet den Aktivmodus nicht frei: Er bleibt ausdrücklich freigegebene Forschung. Kanalweise Messung setzt zusätzlich voraus, dass die Treiber tatsächlich isoliert spielen können. Passive Gruppen werden gemeinsam gemessen.
Wir prüfen zuerst, ob der gleiche Aufbau ähnliche Ergebnisse liefert. Deshalb bleiben Position, Ausrichtung, Lautstärke, Ausgabeweg, Regler und Zielkurve gleich. Wiederholbarkeit ist der erste Schritt; ähnliche Kurven beweisen noch nicht die absolute Richtigkeit. Dafür folgt der unabhängige Referenzvergleich.
Sofort abbrechen und im Pilotprotokoll Telefonmodus oder fehlenden Fahrzeugton dokumentieren. Nicht blind lauter drehen. Internes Handy-Mikro plus Bluetooth kann in Telefonqualität wechseln. Die Website kann das Bluetooth-Medienprofil (A2DP) weder erzwingen noch verlässlich erkennen. Für Pixel ist jetzt der bereits funktionierende externe Weg vorgesehen, keine weiteren internen Bluetooth-Versuche.
Heute: ein geführter passiver Aufnahmeversuch, relative Kurven, Signalhinweise, gespeicherte Sessions und Exporte, wenn der Audio-Check gelingt. Noch keine zertifizierte Genauigkeit, keine absoluten dB-SPL-Werte, kein freigegebenes Auto-EQ und keine konkreten Tuning-Empfehlungen. Die RTA-Kurve zeigt Magnitude: Daraus lassen sich Phase, Laufzeit oder eine passende Trennung allein nicht messen.
Der Setup-Check auf dieser Seite bleibt im Arbeitsspeicher deines Browsers; er sendet deine Auswahl nicht und setzt dafür keine Tracker oder Cookies. Im echten Pilot werden nach Zustimmung Kurven, Bedingungen und Versuchsstatus gespeichert, auch Abbrüche und Fehler. Das neue Protokoll speichert kein Roh-Audio, keine Geräte-IDs und keine vollständige Browserkennung. Für die Bewerbung speichern wir deine Kontaktangaben, Anlagenbeschreibung und deinen Klangwunsch. Nach der Freischaltung werden Nachrichten und bewusst hochgeladene Dateien in deiner Unterhaltung mit dem sound.de-Team gespeichert. Fragen zu Aufbewahrung und Löschung klärst du über deinen Projektkontakt oder nach der Freischaltung über „Hilfe & Feedback“; diese Seite erteilt keine Einwilligung.
DEIN KLANGWUNSCH ZÄHLT.
Hilf uns, eine Einstellhilfe zu entwickeln, die du ohne Fachwissen benutzen kannst. Wir starten mit deiner Aufnahme und arbeiten gemeinsam auf besseren Klang hin.